Termine

05.06.2026 - Fr | BERLIN: »Wellen der Leidenschaft«
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Im Zeughaus Kino Berlin.

Einführung: Oliver Hanley

»Wellen der Leidenschaft« (aka »Kurs auf die Ehe«)
Originaltitel: »Kire Lained«
Estland, Deutschland, 1930
ca. 82 Minuten
R: Wladimir Gaidarow, B: Curt Braun, Hans Fischer, Max W. Kimmich, K: Ewald Daub, Wladimir Lemke, D: Ita Rina, Wladimir Gaidarow, Raimondo van Riel, Fritz Greiner, Jutta Jol, Ernst Falkenberg, Hugo Laur, Hugo Döblin

Ein sommerlicher Abenteuerfilm an der Ostsee mit einer gehörigen Portion Romanze: Der brasilianische Journalist Rex Ronney reist nach Estland, um für sein neues Buch zu recherchieren und mehr über den Alkoholschmuggel im estnisch-finnischen Grenzgebiet zu erfahren. Unter falschem Vorwand gelangt er in das Umfeld des Verbrecherbosses Jaan Kõlgis, genannt der „Sprit-König“, und beginnt, für Kõlgis widerwilligen Spießgesellen Mart Martens zu arbeiten. Dabei lernt er auch dessen Tochter Betty kennen ...

Originalschauplätze an der estnischen Küste und in der Hauptstadt Tallinn bilden die Kulisse dieses international besetzten Schmuggler-Dramas, das in der Zeit des absoluten Alkoholverbots in Finnland (1919-1932) entstand. Für den russischen Hauptdarsteller Wladimir Gaidarow (1893-1976) war die erste deutsch-estnische Koproduktion zugleich dessen einzige Regiearbeit. An seiner Seite spielt die slowenische Schauspielerin Ita Rina (1907-1979), die kurz zuvor durch ihren Auftritt in Gustav Machatýs Klassiker Erotikon (1929) zu einem internationalen Star avanciert war. „Es ist ein Bild voll Temperament und Leben, das Gaidarows Regie in diesem Schmugglerfilm geschaffen hat, der den Vorzug hat, nicht jene Anhäufung absoluter Unmöglichkeiten darzustellen, wie man sie so oft in derartigen Filmen zu sehen bekommt, und dabei einen hübschen, besonders aber hübsch gespielten Roman in das Geschehen verflicht.“ (Revalsche Zeitung, 11.10.1930). (oh)

Wir zeigen die digital restaurierte Fassung des Filmarchivs im Estnischen Nationalarchiv von 2023. 

Oliver Hanley ist Filmrestaurator und Kurator unter anderem für die Internationalen Stummfilmtage Bonn sowie Mitglied von CineGraph Babelsberg und Redakteur der Zeitschrift Journal of Film Preservation.

Beginn 18:00 Uhr

07.06.2026 - So | NÜRNBERG: »The lost World«
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Im Filmhaus Nürnberg.

»THE LOST WORLD«
USA 1925, ca. 105 min.
Regie: Harry O. Hoyt
Buch: Marion Fairfax, nach dem Abenteuer-Roman von Sir Arthur Conan Doyle
Trickeffekte: Willis O’Brien
Kamera: Arthur Edeson
mit Wallace Beery, Bessie Love, Lewis Stone, Lloyd Hughes, Arthur Hoyt, Leo White, Margarete McWade

2016 digital restaurierte Fassung von FPA Classics

Professer Challenger behauptet, bei einer missglückten Expedition tief in den Urwäldern des Amazonas auf einem abgeschlossenen Hochplateau noch lebende Dinosaurier gesehen zu haben. Von der Fachwelt belächelt, stellt er eine erneute Expedition zusammen, um seine verschollenen Reiseteilnehmer zu retten. Seine Behauptungen stellen sich als wahr heraus. Schließlich soll auch ein Exemplar nach London geschifft werden - eine fatale Entscheidung.
Der Abenteuerfilm, nach dem berühmten Buch von Sir Arthur Conan Doyle, wartet mit bemerkenswerte Stopmotion-Tricktechnik auf, die geschickt in die Realaufnahmen stimmungsvoller Dschungel-Szenen integriert sind. Als Vorläufer des berühmten »King Kong«-Films von 1933 ist er auch heute noch sehr unterhaltsam. Wir eigen die jüngst von Lobster Films rekonstruierte, viragierte Originalfassung des Jahrzehnte lang nur in verstümmelter Form verfügbaren Films. (Text: Richard Siedhoff)


Beginn 18:00 Uhr

11.06.2026 - Do | HAMBURG: * * * Klassiker Sneak Review * * *
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Im Metropolis Kino Hamburg.

* * * Klassiker Sneak Review * * *

Soviel sei verraten: Der Film ist trotz seiner 150 Minuten extrem kurzweilig!!!




Beginn 20:30 Uhr

12.06.2026 - Fr | MÜNCHEN: »Terje Vigen« (deutsche Fassung)
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Im Filmmuseum München.

»Terje Vigen«
Schweden 1917 | 62 min, viragiert | dtF
R: Victor Sjöström | B: Victor Sjöström, Gustaf Molander, nach einer Ballade von Henrik Ibsen | K: Julius Jaenzon | D: Victor  Sjöström, Bergliot Husberg, August Falck, Edith Erastoff

Vierzig Jahre bevor er in Ingmar Bergmans SMULTRONSTÄLLET (WILDE ERDBEEREN, 1957) die Hauptrolle spielte, festigte Victor Sjöström mit dieser Regiearbeit seine Position als Pionier des schwedischen Kinos. Ausgangspunkt für den unter anderem auf der Insel Öland gedrehten Film war Henrik Ibsens episches Gedicht »Terje Vigen« (1862). Der bis zu diesem Zeitpunkt teuerste schwedische Spielfilm inspirierte Filmemacher in vielen Ländern. Sjöströms Adaption orientiert sich eng an Ibsens Text, greift aber auch auf andere Quellen zurück, etwa auf skandinavische Landschaftsgemälde oder auf Motive des norwegischen Künstlers Christian Krogh, der 1890 eine Sonderausgabe des Ibsen-Gedichts mit Illustrationen versehen hatte. Viele Kritiker halten TERJE VIGEN für die beste und einflussreichste Ibsen-Verfilmung aller Zeiten.

Eintrittspreis 5 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft), Aufschläge bei Überlänge, Live-Musik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.

Beginn 18:00 Uhr

14.06.2026 - So | HAMBUEG: »Sherlock Jr.«
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Im Metropolis Kino Hamburg.

»Sherlock Jr.«
USA 1924, ca. 49 min.
Regie: Buster Keaton,
mit Buster Keaton, Kathryn McGuire, Joe Keaton, Erwin Connelly, Ward Crane

Stummfilmkonzert für Lütte: viermal im Jahr präsentieren wir an einem Sonntag Stummfilmklassiker mit Live-Musikbegleitung. Familientickets gibt es für 6 Euro pro Person!

Filmvorführer Buster liebt ein Mädchen, wird aber nach einer Intrige seines Nebenbuhlers des Hauses verwiesen. Im Traum sieht er sich als Meisterdetektiv, der mit unglaublicher Raffinesse seinen Nebenbuhler als Verbrecher entlarvt und nebenbei das geliebte Mädchen erobert. In der Realität jedoch löst seine Geliebte den Fall selbst. — Der 45-minütige Film zählt zu den originellsten Stummfilmkomödien Keatons, denn er bot die Möglichkeit, eine Fülle von Gags und Stunts einzusetzen.

Der Film wird mit englischen und deutschen Zwischentiteln gezeigt. Kindern müsste ggf. kurz souffliert werden. Flüstern ist auf jeden Fall erlaubt, es kann gern eine dynamische Vorstellung werden.

Wir empfehlen den Film für Kinder ab 8 Jahren und freuen uns auf viele junge Zuschauer:innen!

Beginn 11:00 Uhr

19.06.2026 - Fr | POTSDAM: »Erotikon«
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Im Filmmuseum Potsdam.

Richard Siedhoff (piano)
Mykyta Sierov (oboe)

»Erotikon«
ÄŒSR 1929, 90 Min.
Regie: Gustav Machatý
Drehbuch: Gustav Machatý, VítÄ›zslav Nezval
Kamera: Václav Vich, Alexander Hackenschmied
Darsteller: Olaf Fjord, Ita Rina, Karel Schleichert, Theodor PištÄ›k, Charlotte Susa, Luigi Serventi, Ladislav H. Struna, Milka Balek-Brodská

Neu restaurierte Fassung
tschechisch mit deutscher Übersetzung

Die junge Andrea begegnet einem eleganten Fremden, mit dem sie eine leidenschaftliche Nacht verbringt. Nach seinem Verschwinden bleibt sie allein zurück und heiratet einen älteren Mann, der ihr Sicherheit, aber keine Liebe bietet. Jahre später trifft sie den ehemaligen Liebhaber wieder … Die Darstellung der Andrea als sinnlich-emanzipierte Frau machte Ita Rina zum Star. EROTIKON gilt als seltenes Beispiel für einen international erfolgreichen Spielfilm, der in seiner Kombination von avantgardistischer Bildsprache mit traditioneller Erzählform überzeugt. Deutschlandpremiere der neuen Restaurierung.
Auf diesen Film kann die junge tschechoslowakische Produktion stolz sein. Die bisher von ihr hergestellten Gesellschaftsfilme konnten mit solchen der Nachbarländer nicht konkurrieren und die Atelieraufnahmen aller, auch der in den Außenaufnahmen mit Recht rühmenswerten volkstümlichen Dramen, ließen infolge nicht auf der Höhe stehender Apparaturen viel, manchmal sogar alles zu wünschen übrig. Mit umso größerer Freude begegnet man nun in EROTIKON einem Erzeugnis, das in jeder Hinsicht zu den besten Arbeiten der letzten Zeit auf dem Filmmarkt gezählt werden muß. […] Die Geschichte der jungen, unschuldigen Bahnwärterstochter Ita, die der Verführung durch einen faszinierenden Fremdling zum Opfer fällt, ist spannend und bis auf einige mangelhafte Begründungen mit Takt durchgeführt. […] Als Spielleiter bezeugt Machaty erlesenen künstlerischen Geschmack und auch an den Mitwirkenden merkt man, daß ein feinfühliger Geist jede ihrer Gesten und Mienen zu überzeugender Vollendung bringt.
J. G., Tagesbote, Brünn, 11.10.1929

Beginn 19:00 Uhr

20.06.2026 - Sa | LUNZENAU: »Faust. Eine Deutsche Volkssage«
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Im »Prellbock«, Bahn-Art-Museum Lunzenau.

»FAUST. EINE DEUTSCHE VOLKSSAGE«
D 1926, 105 Minuten bei 20 fps, mit Pause
Regie: Friedrich Wilhelm Murnau
Mit Emil Jannings, Camilla Horn, Göste Ekmann, Wilhelm Dieterle

Analoge 16mm-Filmprojektion

Der ewige Kampf zwischen Gut und Böse. Der Teufel schließt die Wette ab, Gott die Seele Faustens abzuringen. Mephisto verführt Faust, der verführt Gretchen und am Ende macht Murnau aus der auf das wesentliche beschränkten Fabel eines der bildgewaltigsten Werke der Filmgeschichte. Frei nach der Volkssage mit Elementen von Goethe wird die vielschichtige Geschichte in einer visuellen Offenbarung umgemünzt, gespickt mit zahllosen Zitaten aus der klassischen Malerei. (Text: RIchard Siedhoff)

Beginn 21:30 Uhr

25.06.2026 - Do | PADERBORN: Slapstick Comedy Night
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In der Studiobühen der Universität Paderborn.



Slapstick Comedy Night

USA 1910er/1920er
ca. 100 Minuten
Von und mit Charlie Chaplin, Buster Keaton und Laurel & Hardy und anderen!

Stummfilmpianist Richard Siedhoff präsentiert Comedy-Kurzfilm-Klassikern der Stummfilmzeit. Filmperlen mit Charlie Chaplin, Buster Keaton, Laurel & Hardy u.a.
In großer Spaß für die ganze Familie! Natürlich immer mit live-Musik von Richard Siedhoff am Klavier.
Alle Filme werden authentisch vom ratternden Projektor vorgeführt und am Klavier live vertont. Kino wie vor 100 Jahren. …
Eine Kulturempfehlung für alle Liebhaber von Zeitreisen in die Vergangenheit, Kinoklassikern und Slapstick. Erleben Sie Flair und Charme der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts!

Beginn 19:30 Uhr

08.07.2026 - Mi | MÜNCHEN: »The Lost World«
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Internationale Stummfilmtage im Filmmuseum München.

Richard Siedhoff (piano)
Mykyta Sierov (oboe)

»The Lost World«
USA 1925 | R: Harry O. Hoyt | B: Marion Fairfax, nach einem Roman von Arthur Conan Doyle | K: Arthur Edeson | D: Bessie Love, Lewis Stone, Wallace Beery, Lloyd Hughes, Alma Bennett, Arthur Hoyt | 110 min | viragiert | OF

»Die Handlung, die Liebesgeschichte und der dramaturgische Aufbau des Filmes interessieren vornehmlich deshalb, weil so viele erfreuliche und talentierte Schauspieler mitwirken. Wesentlich spektakulärer und aufregender sind die herausragenden Trickaufnahmen von Willis O’Brien: Die wilden Kämpfe zwischen Brontosauriern, Dinosauriern und anderen Monstern, alle äußerst lebendig in ihren Bewegungen und mit erstaunlich menschlichem Mienenspiel und Augenrollen, und natürlich die brillant konstruierte Episode mit dem Amok laufenden Brontosaurus in den Straßen von London.« (Joe Franklin)

Vorfilm:
»Vor 50 Millionen Jahren«
Deutschland 1924 | R+B+K: Theo Rockenfeller | 13 min | OF

»Besonderer Wert ist auf die vorsintflutlichen riesenhaften Tiere (Saurier) gelegt worden, die nach einem gänzlich neuartigen Verfahren in vollständiger Bewegung vorgeführt werden. Der Film bringt gleichzeitig den Werdegang des Menschen vom Uraffen über den Menschenaffen und Eiszeitmenschen zum heutigen Kulturmenschen.« (Der Kinematograph)

Eintrittspreis 5 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft), Aufschläge bei Überlänge, Live-Musik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.

Beginn 20:00 Uhr

09.07.2026 - Do | MÜNCHEN: »Engelein« & »Die Austernprinzessin«
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Internationale Stummfilmtage im Filmmuseum München.

Richard Siedhoff (piano)
Mykyta Sierov (oboe)

»Engelein«
Deutschland 1913 | R+B: Urban Gad | K: Axel Graatkjær, Karl Freund | D: Asta Nielsen, Alfred Kühne, Max Landa, Fred Immler, Hanns Kräly | 68 min | OF

Die 32-jährige Asta Nielsen in ihrem größten Erfolg: ENGELEIN ist eine Komödie der absichtlich vertauschten Identität. Nur wenn die 17-jährige Jesta sich als 12-jährige ausgibt, kann ihre Familie eine reiche Erbschaft machen. Doch weil sie sich in ihren Onkel verliebt, verbringt sie den Rest des Films mit dem paradoxen Versuch, ihn dazu zu bringen, sie als Frau wahrzunehmen, gleichzeitig aber auch getreu dem Versprechen an ihren Vater ein unschuldiges (wenn auch frühreifes) Kind darzustellen.

Im Anschluss:

»Die Austernprinzessin«
Deutschland 1919 | R: Ernst Lubitsch | B: Hanns Kräly, Ernst Lubitsch | K: Theodor Sparkuhl | D: Ossi Oswalda, Victor Janson, Harry Liedtke, Julius Falkenstein, Max Kronert, Curt Bois | 58 min | OF

Ossi Oswalda als ausgelassene Milliardärstochter, die einen Prinzen zum Heiraten sucht. Eine der besten frühen Komödien von Ernst Lubitsch, mit verschwenderischer Ausstattung, maßlosen Übertreibungen und einem sehr direkten Humor, der in zugespitzten pikanten Situationen und sarkastisch witzigen Zwischentiteln gipfelt.

Eintrittspreis 5 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft), Aufschläge bei Überlänge, Live-Musik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.

Beginn 20:00 Uhr

10.07.2026 - Fr | MÜNCHEN: »Doktor Satansohn« & »Die Hintertreppe«
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Internationale Stummfilmtage im Filmmuseum München.

Richard Siedhoff (piano)
Mykyta Sierov (oboe)

»Doktor Satansohn«
Deutschland 1916 | R+B: Edmund Edel | K: Ernst Krohn | D: Ernst Lubitsch, Yo Larte, Marga Köhler, Hans Felix, Erich Schönfelder | 44 min | viragiert | OF

Ernst Lubitsch spielt die Titelrolle in diesem frivolen Verwechslungsspiel: den ominösen Besitzer eines »Instituts für Schönheitspflege«, der sich der alternden Ilona andient und ihr eine Verjüngung verspricht. Allerdings stellt er eine Bedingung: Ilona darf nicht mehr küssen und auch nicht geküsst werden. Erstaufführung einer neuen Rekonstruktion des Filmmuseums München.

Im Anschluss:

»Die Hintertreppe«
Deutschland 1921 | R: Leopold Jessner | B: Carl Mayer | K: Karl Hasselmann | D: Henny Porten, Wilhelm Dieterle, Fritz Kortner | 49 min | viragiert | OF | Erstaufführung der Rekonstruktion eines Meisterwerks des deutschen Stummfilms: Die tragische Dreiecksgeschichte eines Dienstmädchens, ihres Liebhabers und eines verkrüppelten Postboten wird dank der visuellen Gestaltung durch Ausstatter und Set Designer Paul Leni rein visuell erzählt, mit einem Minimum an Zwischentiteln. Die »Münchner Neusten Nachrichten« nannten das Filmdebüt von Theaterregisseur Leopold Jessner »wahre und zukunftsweisende Filmkunst«.

Eintrittspreis 5 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft), Aufschläge bei Überlänge, Live-Musik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.

Beginn 20:00 Uhr

11.07.2026 - Sa | MÜNCHEN: Laurel & Hardy & Co.
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Internationale Stummfilmtage im Filmmuseum München.

Richard Siedhoff (piano)

Laurel & Hardy & Co.
Das Hal-Roach-Studio produzierte Ende des 1920er Jahre vier Serien, deren Kurzfilme im Kinovorprogramm oft erfolgreicher waren als die Hauptfilme: Our Gang (Die kleinen Strolche), Charley Chase Comedies, Max Davidson Comedies und schließlich Laurel & Hardy Comedies (Dick und Doof). Die Drehbücher wurden im Team ausgearbeitet, die Masterminds im Hintergrund waren Charley Chase und Leo McCarey.

»Big Red Riding Hood«
USA 1925 | R: Leo McCarey | D: Charley Chase, Martha Sleeper, Helen Gilmore, Richard Daniels, Leo Willis | 10 min | OF | Charley Chase als Büchernarr.

»Thundering Fleas«
USA 1926 | R: Robert F. McGowan | K: Art Lloyd | D: Joe Cobb, Mickey Daniels, Allen Hoskins, Oliver Hardy, Charley Chase, James Finlayson | 20 min | OF | Die kleinen Strolche bringen zu einer Hochzeitsfeier Flöhe mit.

»Jewish Prudence« (Es kommt immer anders, als ...)
USA 1928 | R: Leo McCarey | K: Len Powers | D: Max Davidson, Johnny Fox, Martha Sleeper, Gaston Glass, Jesse De Vorska | 19 min | OF | Max Davidson sucht vergeblich Arbeitsstellen für seine erfolglosen Söhne.

»Limousine Love«
USA 1928 | R: Fred Guiol | K: Len Powers | D: Charley Chase, Edna Marion, Viola Richard, Edgar Kennedy, Bull Montana | 21 min | OF | Auf dem Weg zu seiner Hochzeit gerät Charley Chase an eine nackte Frau.

»Liberty« (Dick und Dof in Freiheit dressiert)
USA 1929 | R+B: Leo McCarey | K: Art Lloyd | D: Stan Laurel, Oliver Hardy, Tom Kennedy, James Finlayson, Jean Harlow | 20 min | OF | Stan Laurel & Oliver Hardy balancieren auf dem Baugerüst für ein Hochhaus.

Eintrittspreis 5 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft), Aufschläge bei Überlänge, Live-Musik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.

Beginn 20:00 Uhr

12.07.2026 - So | MÜNCHEN: Die Anfänge des Films in München
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Internationale Stummfilmtage im Filmmuseum München.

Richard Siedhoff (piano)
Mykyta Sierov (oboe)

Die Anfänge des Films in München
Ein unterhaltsames Programm mit Kurzfilmen, die in München gedreht oder produziert wurden, in den Jahren 1896 bis 1927, vorgestellt und kommentiert von Stefan Drößler (Filmmuseum München). Vertreten sind die unterschiedlichsten Gattungen: Dokumentar-, Spiel-, Schattenspiel-, Zeichentrick-, Werbe- und Erziehungsfilme.

»Karlsplatz & Maximilianeum«
1896 | P: Louis Lumière | 2 min | OF – Wie München seine Feste feiert | 1910 | P: Ludwig Neumayer | 10 min | OF – Die Wahrheit | 1910 | P+R: Peter Ostermayr | 20 min | OF

»Karl Valentins Hochzeit«
1912 | R: Hans Ansfelder | D: Karl Valentin, Georg Rückert, Liesl Karlstadt | 12 min | OF

»Der getäuschte Pierrot«
1917 | R+B: Ludwig von Wich | 7 min | OF

»Die Entdeckung Deutschlands«
1917 | R: Georg Jacoby | B: Richard Otto Frankfurter | D: Paul Heidemann, Edith Meller, Gustav Botz | 21 min (Ausschnitt) | holländische Zwischentitel

»Die Feierlichkeiten anlässlich des Begräbnisses von Kurt Eisner«
1919 | P: Anton Ankenbrand | 9 min | OF – Münchner Filmbilderbogen | 1920 | P+R: Louis Seel | 6 min | OF

»Lichtspiel opus 1.«
1921 | P+R+K: Walther Ruttmann | 12 min | OF

»Gefahren der Großstadtstraße: Straße und Verkehr«
1924 | P+R+B: Toni Attenberger | K: Otto Trippel | 12 min (Episode) | OF

»Zwischen Mars und Erde«
1925 | R+B: Friedrich Möhl | K: Gustav Weiß | 9 min | OF

»Achtung, Achtung: Klettermaxe«
1926 | P: Emelka-Kulturfilm | 4 min | OF

Eintrittspreis 5 € (3 € bei MFZ-Mitgliedschaft), Aufschläge bei Überlänge, Live-Musik oder 3D. Die Kasse öffnet jeweils 60 Minuten vor und schließt 30 Minuten nach Beginn der Vorstellung. Bei allen öffentlichen Veranstaltungen verbleibt ein Kartenkontingent für den freien Verkauf an der Abendkasse.

Beginn 20:00 Uhr

18.08.2026 - Di | BONN: Infos folgen ...
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19.08.2026 - Mi | BONN: Infos folgen ...
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27.08.2026 - Do | BERLIN: Infos folgen
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Open Air auf dem Leopoldplatz.

Infos folgen ...

Beginn 21:00 Uhr

29.08.2026 - Sa | HANNOVER: Infos folgen ...
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Open Air auf dem Opernplatz.

Infos folgen ...

Beginn 21:00 Uhr

01.09.2026 - Di | MAGDEBURG: Infos folgen ...
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Im Gesellschaftshaus Magdeburg.

Infos folgen ...

Beginn 18:00 Uhr

09.09.2026 - Mi | RUDOLSTADT: »Mutter und Kind«
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Infos folgen ...

Beginn 20:00 Uhr

19.09.2026 - Sa | POTSDAM: Laurel & Hardy & Co.
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Auf dem Wagenplatz Potsdam - Wagenhausburg Hermannswerder.

Richard Siedhoff (Piano)
Mykyta Sierov (Oboe)

Laurel & Hardy & Co. Ein Slapstick-Kurzfilmabend mit Perlen aus den Hal Roach Studios.
USA 1926-1929, ca. 90 min.

Beginn 21:00 Uhr

26.09.2026 - Sa | HUE DE GRAIS (Wolkramshausen): Slapstick für die ganze Familie
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Im Rahmen der Thüringer Schlosskonzerte im Herrnhaus Hue de Grais, Wolkramshausen.

Slapstick für die ganze Familie


Der renommierte Stummfilmpianist Richard Siedhoff lädt zu einem ganz besonderen Kinoerlebnis ein: Mit humoristischen Perlen der frühen Filmgeschichte erweckt er die Welt der Stummfilmkomik zu neuem Leben. Präsentiert auf historischer 16-mm-Filmtechnik und live, temporeich sowie punktgenau am Klavier begleitet, entsteht Kino wie vor über 100 Jahren.  Auf der Leinwand begegnen sich die großen Stars der Stummfilmzeit: Charlie Chaplin, Buster Keaton, Laurel & Hardy, Felix the Cat und viele weitere legendäre Figuren sorgen mit ihren spritzigen Filmgrotesken für Lachsalven bei Jung und Alt. Wenn Slapstick, Situationskomik und frühe Trickfilmmagie aufeinandertreffen, bleibt garantiert kein Auge trocken.

Beginn 18:00 Uhr

27.09.2026 - So | NÜRNBERG: »Broken Blossoms«
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Im Filmhaus Nürnberg.

»Broken Blossoms,
or The Yellow Man and the Girl«
USA 1919, ca. 90 min.
Buch & Regie: David Wark Griffith
nach der Erzählung „The Chink and the Child“ von Thomas Burk    
Kamera: G. W. Bitzer
Darsteller: Lilian Gish, Richard Barthelmess, Donald Crisp, Arthur Howard, Edward Peil Sr., George Beranger, Norman Selby

Der Chinese Cheng Huan macht sich nach England auf, um dort die Lehren Buddhas zu verbreiten. Doch seine Ideale zerbrechen jäh an der tristen Realität des Londoner Hafen-milieus. Schließlich fällt es ihm zu, Lucy, die misshandelte Stieftochter des brutalen Preis-boxers „Battling“ Burrows, aufzunehmen, sie zu pflegen und ihr kurzzeitig das Glück zu geben, das ihr bisher verwehrt blieb. Doch ihr Wohl ist von kurzer Dauer. Der rassistische Stiefvater kommt dahinter und führt einen Rachefeldzug mit tödlichem Ausgang.

Nach dem ersten Weltkrieg manövrierte sich der ernste Hollywood-Film in eine Krise. Die Zeit der großen künstlerisch wertvollen Filme war vorerst vorbei. Obwohl sich die Filmtechnik perfektionierte, waren sie in „ideologischer und künstlerischer Hinsicht immer hoffnungsloser“ (Jerzy Toeplitz). Das nach Vergnügen und Ausgelassenheit strebende breite Publikum hatte schließlich so wenig Interesse an Filmen wie „Scarlet Days“ (1919) und „The Greatest Question“ (1919), dass der Verleih sie erst gar nicht herausbrachte. Dabei handelte es sich immerhin um Werke von David Wark Griffith, der 1915 mit „The Birth of a Nation“ und 1916 mit „Intolerance“ nicht nur zwei der international erfolgreichsten Filme, sondern auch filmgeschichtlich unabdingbare Meilensteine geschaffen hatte. Schon in den Jahren zuvor hatte er die seither unumgängliche „Grammatik“ der Filmmontage begründet und entwickelt: Der Grundkanon bei der gezielten Anwendung von Nahaufnahmen bis zu Totalen sowie Mittel der Parallelmontage gehen auf Griffith zurück. In „Intolerance“, dem bis dato größten Werk der Filmgeschichte (wenngleich die monumentalen Elemente im italienischen Kino ihren Ursprung haben), fand der Einsatz filmischer und dramatischer Mittel vorerst seine Vollendung. Doch Griffith, der gefeierte Meisterregisseur des seriösen Kinos, verlor mehr und mehr den Kontakt zum Publikum. „Hearts of the World“, ein humanistischer Antikriegsfilm, der Originalaufnahmen aus den französischen Schützengräben verwendete, ist zwar ein beeindruckendes und von der Kritik löblich aufgenommenes Werk, kam aber 1918 einfach zu spät - das Publikum hatte das Thema satt. Es folgten danach selbst für Griffith enttäuschende Filme. „Es schien, als ob der Schöpfer von „Intoleranz“ nichts mehr zu sagen habe. Diese Vermutung strafte 1919 der Film „Broken Blossoms“, ein Melodram mit Lilian Gish in der Hauptrolle, Lügen.“ (Toeplitz)
(Text: Richard Siedhoff)



Beginn 18:00 Uhr

03.10.2026 - Sa | ERFURT: 16mm-Stummfilmabend
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Live im Café Franz Mehlhose, Erfurt!



Humoristische Kurz- und Spielfilmklassiker der Stummfilmzeit ...
... projiziert von originalen 16mm-Filmkopien, ungekürzt und originalgetreu!



Beginn 20:15 Uhr

11.10.2026 - So | WEIMAR: Infos folgen ...
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Im Lichthaus Kino Weimar.

Infos folgen ...

Beginn 19:00 Uhr

23.10.2026 - Fr | BIELEFELD: Infos folgen ...
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In der Rudolf-Oetker-Halle Bielefeld, als Eröffnungskonzert des Film+Musik-Fest Bielefeld

Richard Siedhoff (Piano, Komposition)
Claudia Mende (Violine)
Mykyta Sierov (Oboe)
Frank Bockius (Perkussion)

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Beginn 18:00 Uhr

24.10.2026 - Sa | GOTHA: »Der iatlienische Strohhut«
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In Gotha - der genaue Ort wird noch bekannt gegeben.

»Der italienische Strohhut«
F 1928, ca. 90 min.
Buch & Regie: René Clair
nach dem Bühnenstück von Eugène Labiche
Kamera: Maurice Desfassiaux, Nicolas Roudakoff
Mit Albert Préjean, Maryse Maia, Yvonneck, Olga Tschechowa, Geymond Vital, Paul Oliver

16mm-Kopie, deutsche Fassung

René Clair schuf mit diesem Film eine der schönsten Komödien des französischen Kinos, eine Satire, die den zweifelhaften Charme der Bourgeoise zärtlich auf das genaueste seziert.
Paris 1895: Weil Ferdinands Pferd auf dem Weg zu seiner Hochzeit versehentlich einen seltenen Hut auffrisst, droht das Stelldichein einer verheirateten Dame aufzufliegen. Da Ferdinand den Hut sofort ersetzen soll, nehmen seine Hochzeitsfeierlichkeiten immer groteskere Wendungen an: Ein wütender Offizier in seiner Wohnung, eine ohnmächtige Frau in seinem Bett, ein eifersüchtiger Ehemann, ein schwerhöriger Onkel und eine aufgebrachte Hochzeitsgesellschaft machen diesen Hochzeitstag zu einer Tour de Force für Ferdinand. (Text: Richard Siedhoff)



Beginn 18:00 Uhr

25.10.2026 - So | ISNY: Charlie Chaplin Comedies
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Im Refektorium im Schloss Isny,
anlässlich des 30. Jubiläums des Kinos Neues Ringtheater Isny in Kooperation mit der Reihe klavier plus.

Charlie Chaplin Comedies
Kurzfilme, USA 1916 - 1918
ca. 90 min.

16mm-Projektion

Beginn 18:00 Uhr

30.10.2026 - Fr | CRIMMITSCHAU: »Die Weber«
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In der ehemaligen Tuchfabrik Crimmitschau.


»DIE WEBER«
D 1927, ca. 95 min.
R: Friedrich Zelnik, B: Fanny Carlsen, Willy Hass, nach dem Stück von Gerhart Hauptmann
K: Frederik Fuglsang, Friedrich Weinmann
D: Paul Wegener, Wilhelm Dieterle, Arthur Kraußneck, Theodor Loos, Hertha v. Walther, Georg John

16mm-Vorführung

Friedrich Zelnik schuf mit »Die Weber« ebenso eine erstaunlich werkgetreue Adaption Gerhart Hauptmanns Theaterstücks wie ein visuell fesselndes Kinokunststück. Stark beeinflusst von der dramatischen Montage russischer Revolutionsfilme und unterstützt durch Schauspielgrößen wie Paul Wegener, Wilhelm Dieterle oder Hertha v. Walther, gelingt es Zelnik, den historischen Stoff gekonnt als Spiegel und Kritik der aktuellen Verhältnisse zwischen Proletariat und Großkapital umzusetzen. Ein bewegender Film, der auch heute noch aktuell erscheint.

Die Weber in Schlesien leben hungernd in Armut und arbeiten ohne unterlass, doch Fabrikant Dreißiger drückt weiter die Löhne - die Konkurrenz der mechanischen Webstühle sei der Grund.
Ein heimkehrender Soldat hat die wirtschaftspolitische Lage durchschaut und ruft die Weber zum Aufstand auf. Es kommt zu Maschinenstürmerei und zur Zerstörung Dreißigers Villa. Nicht ohne Folgen.
(Text: Richard Siedhoff)



Beginn 17:00 Uhr

31.10.2026 - Sa | BIELEFELD: Infos folgen ...
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Im Lichtwerk Kino Bielefeld im Rahmen des Film+Musik-Fest Bielefeld.

Richard Siedhoff (Piano)
Mykyta Sierov (Oboe)

Infos folgen ...

Beginn 19:00 Uhr

01.11.2026 - So | BECHSTEDTSTRASS: Infos folgen ...
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In der Kirche St. Bonifatius, Bechstedtstraß.

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Beginn 17:00 Uhr

06.11.2026 - Fr | NÜRNBERG: Infos folgen ...
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Stummfilmmusiktage Nürnberg.

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Beginn 18:00 Uhr

07.11.2026 - Sa | NÜRNBERG: Infos folgen ...
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Stummfilmmusiktage Nürnberg.

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Beginn 18:00 Uhr

08.11.2026 - So | HANNOVER: Infos folgen ...
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13.11.2026 - Fr | BRAUNSCHWEIG: Kinderprogramm
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In der St.-Petri-Kirche im Rahmen des BIFF - Internationales Filmfest Braunschweig.

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Beginn 17:00 Uhr

13.11.2026 - Fr | BRAUNSCHWEIG: Infos folgen ...
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In der St.-Petri-Kirche im Rahmen des BIFF - Internationales Filmfest Braunschweig.

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Beginn 19:00 Uhr

14.11.2026 - Sa | ALTLANDSBERG: Infos folgen ...
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In der Schlosskirche Altlandsberg.

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Beginn 19:00 Uhr

15.11.2026 - So | WEIMAR: Infos folgen ...
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Im Lichthaus Kino Weimar.

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Beginn 19:00 Uhr

22.11.2026 - So | BERLIN: Infos folgen ...
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Beginn 19:00 Uhr

26.11.2026 - Do | PADERBORN: Infos folgen ...
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In der Studiobühne der Universität Paderborn.

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Beginn 19:30 Uhr

28.11.2026 - Sa | ERFURT: 16mm-Stummfilmabend
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Live im Café Franz Mehlhose, Erfurt!



Humoristische Kurz- und Spielfilmklassiker der Stummfilmzeit ...
... projiziert von originalen 16mm-Filmkopien, ungekürzt und originalgetreu!



Beginn 20:15 Uhr

29.11.2026 - So | BONN: Infos folgen ...
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Im Kammermusiksaal des Beethoven Haus Bonn.

Richard Siedhoff (Piano)
Mykyta Sierov (Oboe)

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Beginn 18:00 Uhr

13.12.2026 - So | HANNOVER: Infos folgen ...
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18.12.2026 - Fr | ERFURT: 16mm-Stummfilmabend
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Live im Café Franz Mehlhose, Erfurt!



Humoristische Kurz- und Spielfilmklassiker der Stummfilmzeit ...
... projiziert von originalen 16mm-Filmkopien, ungekürzt und originalgetreu!



Beginn 20:15 Uhr

20.12.2026 - So | WEIMAR: Infos folgen ...
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Im Lichthaus Kino Weimar.

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Beginn 19:00 Uhr

25.12.2026 - Fr | LEIPZIG: Infos folgen ...
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Zum 114. Geburtstag des UT Connewitz.

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Beginn 19:00 Uhr

27.12.2026 - So | LEIPZIG: Familienprogramm mit Laurel & Hardy
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An der historischen Welte-Kinoorgel im Grassi Museum Leipzig.

Familienprogramm: Laurel & Hardy
Details folgen ...

Beginn 16:00 Uhr



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VII. Weimarer...
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05.06.2026 - Fr
BERLIN: »Wellen der Leidenschaft«
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07.06.2026 - So
NÜRNBERG: »The lost World«
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11.06.2026 - Do
HAMBURG: * * * Klassiker Sneak Review * * *
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12.06.2026 - Fr
MÜNCHEN: »Terje Vigen« (deutsche Fassung)
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